Beinahe seit Anbeginn der Computerspiele gehören Rollenspiele zu den beliebtesten Vertretern ihrer Art. Der Grund dafür liegt nicht nur an den Spielen selbst, sondern auch im Wesen des Menschen begründet, zu dessen größten Leidenschaften es gehört, in beliebige fremde Rollen zu schlüpfen, ohne dass es Konsequenzen hat. Rollenspiele bieten genau dieses Erlebnis. Sie entführen den Spieler in meist fiktive Welten mit eigenen Regeln und Gesetzen, sie geben ihm die Möglichkeit, all das auszublenden, was ihn in der Realität womöglich stört und bieten darüber hinaus eine Rahmenhandlung, die schon für sich genommen äußerst unterhaltend ist. Auch bei Rollenspielen ist es jedoch die Summe aller Teile, die das Genre zum absoluten Dauerbrenner macht, wie beim Blick auf Rollenspiele.de sichtbar wird.
Anfänge und Ausrichtungen: Fantasy an allen Fronten
Das Genre der Rollenspiele ist seit jeher eng mit der Fantasy verknüpft. Damit ist vor allem die ganz klassische Fantasy, die sogenannte High Fantasy, gemeint, in der Kreaturen wie Elfen und Zwerge, aber auch Orks und Trolle die Welt bevölkern. Bei dieser handelt es sich logischerweise ebenfalls um eine Schöpfung des kreativen Geistes, was den Reiz, sie zu durchstreifen noch erhöht.
Im Bezug auf Rollenspiele für den PC oder andere Plattformen gilt genau dasselbe: Mittlerweile zu Legenden gewordene Titel wie Zelda, Gothic oder Elder Scrolls bedienen sich allesamt derselben Grundthematik, wenn auch mit einer jeweils völlig eigenen Spielwelt.
Unterschiede und Gemeinsamkeiten: PC Rollenspiele und ihre Facetten
Am Anfang eines jeden Rollenspiels, ob auf dem PC, auf der Konsole oder sogar ganz traditionell auf Pen and Paper, steht die Erschaffung eines Charakters. Eines der zentralen Elemente in der künftigen Entwicklung wird stets der Kampf sein; gerade dieser allerdings kann sich dank der Technik verschiedener Systematiken bedienen. Die eine Kategorie stellen Spiele wie Baldur´s Gate, Neverwinter Nights oder Dragon Age dar. Hier gibt der Spieler dem Charakter die Befehle vor, führt sie aber nicht selbst direkt aus – einzig die auf den Attributen beruhende Berechnung im Hintergrund entscheidet über Gelingen und Wirkung von Schlägen, Zauberangriffen und Heilzaubern. Anders verhält es sich bei den Teilen von Gothic oder Elder Scrolls. Dort wird jede einzelne Aktion direkt vom Spieler ausgeführt; Reaktionsfreudigkeit, Präzision und Tastengeschick spielen bei dieser actionorientierten Art von Rollenspiel eine wichtige Rolle.
Auf die Spielwelt und die Atmosphäre hat das jedoch keinen Einfluss. Große Fernziele und unzählige kleine Nebenmissionen geben den Rahmen vor, innerhalb dessen der Spieler beinahe völlige Entscheidungsfreiheit genießt.
Nicht nur Fantasy: auch die Zukunft ist vertreten
Obwohl die Fantasy das zweifellos vorherrschende Rollenspiel-Setting ist, bietet auch das Gegenteil genug Impressionen, um Spieler wochenlang zu fesseln. Am PC sind Titel wie Fallout oder Mass Effect seit vielen Jahren etabliert und spielen auch in Bestsellerlisten ganz oben mit. Spätestens an dieser Stelle zeigt sich jedoch auch, dass angesichts der großen Vielfalt immer schwieriger wird, die Übersicht zu behalten. Rollenspiele.de ist der Ansatz, die vielen Arten von Rollenspielen leichter zugänglich und verständlich zu machen, was im Endeffekt zu einer optimalen Kaufentscheidung führt.